Peak Uran: Studien/Reports

2011:

  • WNA: Small Nuclear Power Reactors ☛ „There is revival of interest in small and simpler units for generating electricity from nuclear power, and for process heat. This interest in small and medium nuclear power reactors is driven both by a desire to reduce capital costs and to provide power away from large grid systems“, World Nuclear Association, 8.2011

2010:

  • BEE/IWES: Dynamische Simulation der Stromversorgung 2020 ☛ „Insgesamt wird also ein Großteil des bestehenden und ggf. neu zu errichtenden Kraftwerkspark immer weniger Betriebsstunden im Jahr erreichen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Flexibilität der Kraftwerke durch immer mehr An- und Abfahrvorgänge erheblich … dass bei einer Laufzeitverlängerung für deutsche Kernkraftwerke eigentlich andere konventionelle Großkraftwerke abgeschaltet werden müssten“, Bundesverband Erneuerbare Energie/Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik, 1.2010 (Zsf.: ; Studie: )

2009:

  • Judzikowski/Rohde: Verschwiegene Risiken - Terrorziel Atomkraftwerk ☛ „Eine Vielzahl deutscher Atomkraftwerke ist nicht ausreichend vor der Gefahr von Terrorangriffen geschützt. Das geht aus einem Vermerk über die Untersuchung der Internationalen Länderkommission Kerntechnik (ILK) hervor … Die Berurteilung stammt bereits aus dem Jahr 2002 und wurde der Öffentlichkeit bislang vorenthalten“, Frontal 21/ZDF, 16.6.2009 (Video: ; Manuskr.: ; Gutachten: )

2008:

  • IAEA Completes Third Mission to Kashiwazaki-Kariwa Nuclear Power Plant ☛ „The lessons learned from the Kashiwazaki-Kariwa experience has also contributed to the development of IAEA Safety Standards related to seismic safety. These standards are expected to be released shortly“, IAEA.org, Press Release, 5.12.2009 (Mission Reports: 8’07 Vol.1: , 8’07 Vol.2: ,1’08 Vol.1: )

2007:

  • :!:Kernenergie, Klimaschutz und Nachhaltigkeit ☛ „3.7.5 Seismische Gefährdung: Viele Kernkraftwerke sind einer höheren Erdbebengefährdung ausgesetzt als man zunächst angenommen hat. Einerseits wurde die Erdbebengefährdung oft entweder vernachlässigt oder man ging davon aus, dass das Auftreten starker Beben zumindestens während der Lebensdauer der Kraftwerke sehr unwahrscheinlich sei. Obwohl die Reaktorgebäude selbst so dimensioniert sein mögen, dass sie einem Erdbeben standhalten könnten, wurde die Verletzbarkeit von Nebeneinrichtungen, wie Tanks, Stromleitungen, etc., nicht beachtet; dies kann katastrophale Folgen haben … Paläoseismologische Methoden (geomorphologische und neotektonische Studien, Grabungen, Datierung des Alters der jüngsten Bewegungen an Bruchlinien) und die Berücksichtigung langer Wiederkehrintervalle von starken Erdbeben wurden im IAEA Safety Guide S1, 1st revision, 1991 und NS-G-3.3, 2002 empfohlen“, lebensministerium.at, 1.2007

2006:

2004:

weitere:

Vorträge


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