Peak Nahrungsmittel: Studien/Reports

2011:

2010:

  • EED: Keine Chicken schicken ☛ „Hähnchenteile aus Europa ruinieren Kleinbauern in Westafrika“, Evangelischer Entwicklungsdienst, 9.2010 ( , )

2009:

  • Dt.Bk.: Lebensmittel - Eine Welt voller Spannung ☛ „Weltweit wirken sich neue Einflussfaktoren dauerhaft auf die Versorgung der Menschheit mit Lebensmitteln aus. Zunehmende Knappheit natürlicher Ressourcen, steigende und sich verändernde Nachfrage nach Lebensmitteln sowie der Klimawandel stellen ernsthafte Herausforderungen dar“, Deutsche Bank Research, 25.9.2009 (Studie: )

2008:

  • :!:WWF: UK Water Footprint ☛ „The impact of the UK’s food and fibre consumption on global water resources“, WWF U.K., 8.2008
  • Wer ernährt die Welt? - Bäuerliche Landwirtschaft hat Zukunft ☛ „Die ‚UN-Task Force on Hunger‘ hat festgestellt, dass mit 75 % die deutliche Mehrheit der Armen als Bauern, Fischer, Hirten oder Sammler auf dem Land lebt. Hunger und extreme Armut sind immer noch vorwiegend dort angesiedelt, wo Nahrungsmittel produziert werden – im ländlichen Raum“, Evangelischer Entwicklungsdienst (EED), 5.2008
  • Rising Food Prices in East Asia: Challenges and Policy Options ☛ „The food price increases – especially those for rice – are likely to have a significant impact on the living standards of many, particularly the poor … Among the key reasons for higher food prices are biofuel policies in advanced countries … So there is an urgent need for more international dialogue to decide whether the benefits from current biofuel policies really justify the costs, or whether a new global deal can be struck“, The World Bank, 5.2008
  • Rising food prices: Policy options and World Bank response ☛ „The observed increase in food prices is not a temporary phenomenon, but likely to persist in the medium term … the increase in food prices creates an opportunity for the global community to refocus on investments in agriculture and social protection“, The World Bank, 4.2008

2007:

  • Positionspapier: Massentierhaltung ☛ „Unsere Ernährungsweise zu ändern kann die Treibhausgasemissionen schneller senken als der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien. Unter den heutigen Herstellungsbedingungen und dem fortgesetzten Trend zur Industrialisierung und Intensivierung der Tierhaltung werden die Folge einer solchen Expansion für Klima, Umwelt, Mensch und Tier dramatisch sein (S.2) … Ein weiteres Problem der Massentierhaltung erwächst aus der mangelnden Energieeffizienz: Zur Erzeugung von tierischem Eiweiß braucht man im Vergleich zur Erzeugung von pflanzlichem Eiweiß ein Vielfaches an Energie aus fossilen Brennstoffen (S.12)“, ProVieh.de, 9.2007

2006:

2005:

  • Ökologische Folgen des FleischkonsumsExistenzielle Fakten für die Zeiten der fossilen Energie- und Wasserverknappung in der Landwirtschaft (EG), Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus (SVV), 2005
  • Wasser für Nahrung – Wasser für Profit ☛ „Die Politik der Weltbank im landwirtschaftlichen Sektor …‚Virtueller Wasserhandel‘ oder: Das Ende der Ernährungssicherheit“, Brot für die Welt, 2005

2004:

  • Tropenöl ☛ Ein hervorragendes Informations- und Lehrmittel zu Palmöl und Soja, WWF Schweiz, 2004

2002:

u.a.:


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