Peak Krieg: Bücher

2011:

2010:

2009:

  • Busse, N.: Entmachtung des Westens - Die neue Ordnung der Welt ☛ „Der Westen muss für seine Interessen und Werte kämpfen, notfalls mit militärischer Gewalt … Busses Plädoyer für ein offensives, selbstbewusstes Agieren der westlichen Gemeinschaft von höchster Aktualität“, Propylen-Verlag, 2009 (Inhalt: ; Vlg.: , , Rezens.: , , , )
  • Chappell, P.K.: Will War Ever End? A Soldier's Vision of Peace for the 21st Century ☛ „Perhaps the greatest myth of all, which threatens the survival of our country and planet, is the belief that once we begin a war we can control it. By its very nature, war is something that is out of control. War at its essence is chaotic and unpredictable … For example, World Wars I and II started as local conflicts but quickly spread into global massacres, and every war that begins has this same potential for international catastrophe“, Rvive Books, 2009 (Autor: )
  • :!:Klare, M.T.: Rising Powers, Shrinking Planet - The New Geopolitics of Energy ☛ „Admiral D.C. Blair, Director of National Intelligence: In clear and compelling fashion M.K. warns of the dangers of conflict among the U.S., China, and Russia, all jostling for energy. More important, he proposes realistic cooperative projects that can prevent competition from spiraling into war. Policy makers and public alike need to read this book“, Holt Paperbacks, 2009 (Inhalt: )

2008:

  • Bacevich, A.: The Limits of Power - The End of American Exceptionalism ☛ „In the dog days of the George W. Bush era, as the fighting drags on in Afghanistan and Iraq and global food, energy and economic crises mount, this argument has huge intuitive appeal, and indeed Bacevich’s book has climbed the best-seller lists. The nation does seem to be in serious trouble“, Metropolitan Books, 2008 (Inhalt: , , ; Autor: ; Rezens.: , )
  • Beck, U.: Der eigene Gott - Von der Friedensfähigkeit und dem Gewaltpotential der Religionen ☛ „Die zentrale Frage, die über die Fortexistenz der Menschheit entscheidet, lautet: wie wird ein Typus von interreligiöser Toleranz möglich, wo Nächstenliebe nicht Todfeindschaft bedeutet? Ein Typus von Toleranz, dessen Ziel nicht Wahrheit, sondern Frieden ist? … Dieser ‚eigene Gott‘ ist aber nicht mehr der Eine Gott, der das Heil diktiert, indem er die Geschichte an sich reißt und zu Intoleranz und Gewalt ermächtigt“, Insel Verlag, 2008 (Inhalt: ; Rezens.: )
  • Dany, H.-C.: Speed - Eine Gesellschaft auf Droge ☛ „Im Zweiten Weltkrieg wird es in Deutschland, den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Japan in bedeutendem Umfang in der Armee eingesetzt, um die Soldaten wach, motiviert und aggressiv zu halten“, Edition Nautilus, 2008 (Inhalt & Probe: , ; Vlg.: ; Interv.: ; Wiki: ; Video: )
  • Dietrich, W.: Variationen über die vielen Frieden ☛ „Dietrich legt in diesem Buch systematische und umfangreiche Deutungen des Begriffs Frieden in unterschiedlichen historischen und kulturellen Kontexten vor. Er klassifiziert 5 Großfamilien von Friedensbegriffen: die energetischen, die moralischen, die modernen, die postmodernen und die transrationalen“, Vs Verlag, 2008 (Wiki: )
  • Jewett/Wangerin: Mission und Verführung - Amerikas religiöser Weg in vier Jahrhunderten ☛ „Von Anfang an hatten die Puritaner Neuenglands, die ersten Pilgerväter, ein apokalyptisches Weltbild. Sie glaubten fest daran, eine wahre Theokratie errichten zu können, der in den letzten Tagen der Weltgeschichte eine entscheidende Rolle zukommen würde … Dieser Gedanke prägt Amerika, die »one nation under God«, bis zum heutigen Tag“, Vandenhoeck & Ruprecht, 2008
  • Kagan, R.: Die Demokratie und ihre Feinde - Wer gestaltet die neue Weltordnung? ☛ „Und die Vereinigten Staaten sind schon lange aus strategischen Gründen mit arabischen Diktaturen verbündet und ebenso mit den Militärmachthabern in Pakistan (S.81) … Eine andere Machtkonstellation, eine multipolare Welt mit den Polen Russland, China, USA, Indien und Europa würde eine eigene Ordnung mit anderen Regeln und Normen hervorbringen, die den Interessen der an ihr mitwirkenden mächtigen Staaten entsprächen. Wäre diese internationale Ordnung eine Verbesserung? Vielleicht für Peking, Moskau und Teheran (S.105)“; Veraltete Träumerei militärischer Welt-Beherrschung aus der Überflußepoche (EG), Siedler, 2008 (Probe: , , Rezens.: , )
  • Klare, M.T.: Rising Powers, Shrinking Planet - The New Geopolitics of Energy ☛ „World leaders are now facing the stark recognition that all materials vital for the functioning of modern industrial societies (not just oil and natural gas but uranium, coal, copper, and others) are finite and being depleted at an ever-accelerating rate. As a result, governments rather than corporations are increasingly spearheading the pursuit of resources“, Metropolitan Books, 2008 (Vlg.: )
  • Riemer, A.K. (Hg.): Geopolitik der großen Mächte ☛ „Geopolitik ist wieder salonfähig und man darf wieder darüber und damit zusammenhängende Interessen diskutieren. Akademisch und politisch darf dies als wohltuend bezeichnet werden, ist doch damit eine Reihe von Diskursoptionen eröffnet - vor allem auf europäischer Ebene“, BMLV/LVAk, 2008
  • Roß, J.: Was bleibt von uns? Das Ende der westlichen Weltherrschaft ☛ „Dabei ginge es nicht etwa nur um den Verlust der wirtschaftlichen oder politischen Vormachtstellung in der Welt. Zur Disposition stünde nicht weniger als das den Westen prägende Wertesystem, also auch die nach europäischem Verständnis universell gültigen Menschenrechte sowie wie die Trennung von Staat und Kirche“, Rowohlt, 2008
  • Schieder, R.: Sind Religionen gefährlich? ☛ „Worin genau liegt das Gefahrenpotential von Religionen? In ihrer Irrationalität? In ihrer Motivationskraft zum Selbstopfer? In ihrer sozialen Bindekraft? In ihrer im Vergleich mit politischen Systemen weitaus höheren Lebensdauer? In ihrer Transnationalität? Und für wie gefährlich halten eigentlich die Religionen Religion? Welche größere oder geringere Demokratie- und Pluralismusaffinität haben die großen Weltreligionen? … Blickt man nur auf die so genannten Weltreligionen oder müssen auch politischen Religionen einbezogen werden?“, Berlin University Press, 2008 (Rezens.: , , , , )
  • ten Brink, T.: Geopolitik - Geschichte und Gegenwart kapitalistischer Staatenkonkurrenz ☛ „Der von amerikanischen Machteliten unterstützte … Wunsch nach einem ‚US-Imperium‘ wird in der Realität der geopolitischen Machtrivalitäten im internationalen Staatensystem, der Instabilität der Weltwirtschaft und den Konkurrenzverhältnissen im Bereich der Geld- und Währungsverhältnisse untergraben. ‚Die Welt ist heute komplexer und gefährlicher, als sie es noch im Kalten Krieg war. Die Dezentralisierung militärischer und politischer Macht und der verhärtete Ehrgeiz der Vereinigten Staaten, praktisch unendlich viele Staaten zu führen, sind eine hochkomplexe Mischung‘“(S.271), Westfälisches Dampfboot, 2008

2007:

  • Hardtwig, W. (Hg.): Ordnungen in der Krise - Zur politischen Kulturgeschichte Deutschlands 1900-1933 ☛ „Deutschland 1900 bis 1933 – zwischen den Euphorien des machtpolitischen Aufstiegs und den militärischen, ökonomischen und politischen Katastrophen waren diese Jahre durch vielgestaltige und intensive Krisenerfahrungen geprägt. Krieg, Niederlage, Revolution und Depression, aber auch der kulturelle Aufbruch in die Moderne schrieben sich in die Leben der Menschen ein. Es waren Durchbruchs- und Krisenjahre der Moderne, deren prägende Strukturen und Umwälzungen es für eine politische Kulturgeschichte Deutschlands zu hinterfragen gilt“, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2007 (Rezens.: )
  • Harris/Fehn: Das Ende des Glaubens - Religion, Terror und das Licht der Vernunft ☛ „Seit Krieg wieder heilig ist und betende Politiker zu Kreuzzügen aufrufen, wird allenorten von einem Wiedererstarken der Religion gesprochen. Sam Harris betrachtet den Zusammenhang zwischen Religion und Gewalt mit nüchternen Augen. Frei von der weit verbreiteten theistischen Betriebsblindheit untersucht er die Hintergründe des islamistischen Terrors und fordert ein Ende des Glaubens. Hier spricht einer aus, was viele kaum mehr zu denken wagen, endlich ein Autor, der zu unterscheiden weiss zwischen Religion und Spiritualität. Ein Weckruf in glaubensverdunkelter Zeit“, Edition Spuren, 2007
  • Posener, A.: Imperium der Zukunft - Warum Europa Weltmacht werden muss ☛ „Das rohstoffarme und exportabhängige Europa hat diese Alternative nicht. Es muss lernen, vom Baltikum bis zum Balkan, vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik und weit nach Afrika hinein politisch zu wirken und Verantwortung zu übernehmen. Ob Europa will oder nicht – so Alan Poseners These –, aus schierem Eigeninteresse wird es in der Welt von morgen imperial agieren müssen … Den Imperialismus neu denken“, Pantheon, 2007 (Inhalt: , Zsf.: , Rezens.: , , Autor: , )
  • Sloterdijk, P.: Gottes Eifer - Vom Kampf der drei Monotheismen ☛ „In der Gegenwart sind die drei Religionen aufgefordert, so demonstriert Sloterdijk anhand einer Neuinterpretation von Lessings Ringparabel, von friedlicher Koexistenz auf Gespräch umzustellen, Eiferkollektive müssen Parteien einer Zivilgesellschaft werden“, Insel Verlag, 2007

2006:

2005:

  • Koch, L.: Der erste Weltkrieg als Medium der Gegenmoderne. Zu den Werken von Walter Flex und Ernst Jünger ☛ „Er zeigt auf, wie die für die deutsche Modernitätskritik insgesamt typische Redeweise über entstehende Sinndefizite, sich ausweitende Entsolidarisierungstendenzen und eine voranschreitende Materialisierung des modernen Lebens die öffentliche Wahrnehmung des Kriegsereignisses leitet und als negativ-komplementäres Element implizit auch maßgeblich zur sinnhaften Auslegung der späterhin so bezeichneten Urkastastrophe des 20. Jahrhunderts beigetragen hat“, Königshausen & Neumann, 2005 (Probe: )
  • Trimondi, V.: Krieg der Religionen - Politik, Glaube und Terror im Zeichen der Apokalypse ☛ „Weltweit werden archaische Idole und Ideale des Heiligen Krieges und des Heiligen Kriegers aus den Endzeittexten der Religionen herausgefiltert, um sie als Leitbilder für neuzeitliche Armeen und den modernen Soldaten aufzubereiten … Die Apokalyptiker aller Religionen streben nicht nur die Macht in ihren jeweiligen Staaten an, sondern die absolute Weltherrschaft ihres jeweiligen Heilsbringers … Sie orientieren sich an sehr ähnlichen ultrakonservativen Wertvorstellungen und führen sich deswegen in ihren anvisierten gegenseitigen Vernichtungsschlachten ad absurdum“, Fink Verlag, 2005 (Rezens.: , )
  • Voigt, R.: Weltordnungspolitik ☛ „Die Europäer quält die Vorstellung von einem Empire Amerika, das nach eigener Entscheidung Kriege führt und die früheren Verbündeten - je nach Nützlichkeit - nur noch in einer ‚Koalition der Willigen‘ heranzieht“, Vs Verlag, 2005 (Inhalt: )

2004:

2003:

2002:

  • Eppler, E.: Vom Gewaltmonopol zum Gewaltmarkt? Die Privatisierung und Kommerzialisierung der Gewalt ☛ „Problematisch ist es für Eppler deshalb, dass die USA nicht nur ständig den ‚Abbau des Staates‘ beschwört, sondern sich außerdem am Waffenhandel mit ‚Diktatoren, Paramilitärs und Terrororganisationen‘ beteiligt. Laut Reinhard Blomert verdächtigt Eppler die USA, sie sei in Wirklichkeit ‚nicht interessiert‘ an der ‚Weltzivilgesellschaft, von der Europa träumt‘“, Suhrkamp, 2002 (Inhalt: ; Rezens.: , )
  • Klare, M.T.: Resource Wars - The New Landscape of Global Conflict ☛ „In this clarifying view, the recent explosive conflict between the US and Islamic extremists stands revealed as the predictable consequence of consumer nations seeking to protect the vital resources they depend on“, Holt Paperbacks, 2002 (Inhalt: , Rezens.: )

2001:

2000:

1999:

1998:

1997:

1996:

1994:

1992:

1990:

1989:

1986:

1983:

1981:

1980:

1976:

1963:

1947:

1941:

1834:

Listen:



peak-krieg/buecher/start.txt · Zuletzt geändert: 2011/12/17 15:49 von admin