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Erneuerbare Energie: Studien/Reports

2010:

  • VDMA: 50/30/20 – Strommix in der EU im Jahr 2030 ☛ „Der Anteil der erneuerbaren Energien an der europäischen Stromproduktion wird sich bis 2030 im Vergleich zu 2007 von 16 auf 48 Prozent verdreifachen. Zusätzlich werden 33 Prozent Strom aus fossilen Kraftwerken und 19 Prozent Strom aus Kernkraftwerken die europäische Versorgung sicherstellen“, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, 31.3.2010 (Studie: )
  • BEE/IWES: Dynamische Simulation der Stromversorgung 2020 ☛ „Insgesamt wird also ein Großteil des bestehenden und ggf. neu zu errichtenden Kraftwerkspark immer weniger Betriebsstunden im Jahr erreichen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Flexibilität der Kraftwerke durch immer mehr An- und Abfahrvorgänge erheblich“, Bundesverband Erneuerbare Energie/Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik, 1.2010 (Zsf.: ; Studie: )

2009:

  • de Groot/le Pair: The hidden fuel costs of wind generated electricity ☛ „Wind generated electricity requires back up capacity of conventional power stations … How much efficiency is lost in this way and how much extra fuel is required for this extra balancing of supply and demand is unknown? … Application of wind energy without adequate buffer and storage facilities serves no green purpose“, Industrial Wind Action Group, 11.2009/4.2010 (Text1: ; Text2: )
  • Frondel/Ritter/Vance: Die ökonomischen Wirkungen der Förderung Erneuerbarer Energien: Erfahrungen aus Deutschland ☛ „Dieser Artikel schätzt die Nettokosten dieser Förderung und diskutiert deren Beschäftigungs- und Klimaschutzwirkungen. Im Ergebnis zeigt sich, dass die deutsche Förderpolitik in Form eines Einspeisevergütungssystems, das rechtlich auf dem seit 1.April 2000 geltenden Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) basiert, keine kosteneffiziente Art ist, die Erneuerbaren Energien im Energieportfolio eines Landes zu etablieren“; ideologisch festbetoniert in den Ressourcen-Reichweiten-Träumereien des 20.Jhds. (EG), Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaft sforschung (RWI), 9.2009
  • Wo Öko-Strom am günstigsten ist - Städte-Ranking ☛ „Millionen Deutsche sind Strom-Ökos oder wollen es werden. Denn Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen ist oft deutlich billiger als etwa Atomstrom. Allerdings schwanken die Marktbedingungen regional deutlich - SPIEGEL ONLINE zeigt, in welcher Stadt sich ein Anbieterwechsel besonders lohnt“, Spiegel, 23.7.2009 (Liste: )

2008:

  • Überflüssige Kohle ☛ „Studie belegt erneut das Potenzial regenerativer Energieträger und stellt Kohlepläne in Frage“, Telepolis, 28.9.2008

2007:

2006:

2005:


erneuerbare-energien/studien/start.txt · Zuletzt geändert: 2011/05/21 15:24 von admin